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Meldungen

Initiativantrag für den Bundesparteitag am 21.01.2018 in Bonn

Wir haben beim erweiterten Landesvorstand und auf den beiden Delegiertenvorbesprechungen in Dortmund und Düsseldorf sehr offen und respektvoll miteinander über die Sondierungsergebnisse und den weiteren Weg diskutiert. Im Rahmen der Diskussionen sind wir auch aufgefordert worden, zu versuchen, für diejenigen, die noch nicht entschieden sind, inhaltliche Brücken zu bauen, die die für uns wichtigen Themen deutlich thematisieren. Dieser Aufforderung sind wir nachgekommen und planen mit dem Landesverband Hessen, einen gemeinsamen Initiativantrag für den Parteitag am Sonntag auf den Weg zu bringen.

Landesvorstandsklausur mit Andrea Nahles

Klausurtagung: Keine große Koalition, neues Leitbild, Groschek soll stellvertretender Bundesvorsitzender werden

Auf seiner Klausurtagung in Neuss diskutierte der Landesvorstand der NRWSPD gemeinsam mit Andrea Nahles, der neuen Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, nachdrücklich die Ursachen der Wahlniederlagen in diesem Jahr. Einigkeit bestand darin, dass die Sozialdemokratie nach der verlorenen Bundestagswahl für eine große Koalition nicht zur Verfügung steht. Dazu fasste der Landesvorstand einstimmig einen klaren Beschluss.

Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD
Bild: NRWSPD

Regionen stärken – Impulse für den Strukturwandel im Ruhrgebiet

Der Vorsitzende der NRWSPD, Michael Groschek, der Fraktionsvorsitzende der SPD im NRW-Landtag, Norbert Römer und Frank Baranowski, Sprecher der RuhrSPD und Vorsitzender der Bundes-SGK, haben heute in Düsseldorf das gemeinsame Papier „Neuer Aufbruch: Regionen stärken - Impulse für den Strukturwandel im Ruhrgebiet“ vorgestellt.

Gute Arbeit bedeutet nicht die langweilige Gartenparty beim Chef

Michael Groschek wundert sich, dass Angela Merkel morgen nach langem Urlaub ausgerechnet mit dem Thema „Gute Arbeit“ wieder in das politische Geschehen vor der Bundestagswahl eingreifen will. Beim Thema „Dieselgate“ oder bei den beunruhigenden USA-Nordkorea-Entwicklungen hielt sich die Kanzlerin zuletzt bedeckt.

Volldampf statt Schlafwagen

Die heiße Wahlkampf-Phase beginnt. Sie hat auf sich warten lassen, macht sich aber jetzt umso deutlicher bemerkbar. Die SPD klingelt und klopft in diesen Tagen an den Haustüren und ist präsent in den Städten und Gemeinden. Das lohnt sich.